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		<description>Nachrichten für den deutschen Telekommunikationsmarkt</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bitkom: Zwei Drittel der Internetnutzer sind in einem Netzwerk aktiv</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58109-bitkom-zwei-drittel-der-internetnutzer-sind-in-einem-netzwerk-aktiv/</link>
			<description>Onliner verbringen die meiste Zeit bei Facebook</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Berlin, 17. Mai 2012 -&nbsp;</span><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Soziale Online-Netzwerke wie Facebook, Google+, Xing oder die VZ-Netze sind in den vergangenen Jahren fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen geworden. Die Netzwerke ermöglichen es, auf einfache Weise zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Am Freitag geht mit Facebook das weltweit größte soziale Netzwerk an die Börse. Der Hightech-Verband BITKOM nennt vor diesem Hintergrund zentrale Daten zur Nutzung sozialer Medien in&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Fast drei Viertel (74 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen sie auch aktiv. Starke Unterschiede gibt es nach Alter: 85 Prozent der 14 bis 29-Jährigen nutzen die Netzwerke aktiv, 65 Prozent der 30 bis 49-Jährigen und 46 Prozent in &nbsp;der Generation 50-plus. (Quelle: BITKOM-Umfrage unter 1.023&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "></span><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk ist Facebook. 45 Prozent der Internetnutzer in Deutschland sind dort aktiv. Es folgen Stayfriends mit 17 Prozent, Wer-kennt-wen mit 12 Prozent und StudiVZ mit 6 Prozent. (Quelle: BITKOM-Umfrage unter 1.023&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "></span><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Die deutschen Internetnutzer verbringen inzwischen 16 Prozent ihrer Onlinezeit bei Facebook. Das hat eine Erhebung der Marktforschungsfirma comScore für den BITKOM Ende 2011 ergeben. Ein Jahr zuvor waren es erst 4 Prozent. Auf Rang zwei liegt Google mit einem Anteil von 12 Prozent der Onlinezeit. Neben der Suchmaschine wurde dabei auch der Aufenthalt bei weiteren Google-Diensten wie E-Mail, YouTube und Google+ erfasst. Microsoft liegt auf dem dritten Platz und kommt mit seinen Internetangeboten (Bing, MSN, Hotmail u.a.) auf einen Anteil von 5 Prozent an der&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br />Knapp die Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland setzt soziale Medien ein. Dazu zählen neben sozialen Netzwerken auch Blogs, Kurznachrichtendienste oder Content-Plattformen für Videos und Fotos. Fast ein Drittel (32 Prozent) aller Unternehmen ist bereits mit eigenen Seiten auf Facebook aktiv. (Quelle: BITKOM-Umfrage unter 723 Unternehmen) (lw)</span></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
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			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Destatis: 53 % der Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv </title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58087-destatis-53-der-internetnutzer-sind-in-sozialen-netzwerken-aktiv/</link>
			<description>2011 haben mehr als 29,6 Mio Menschen online kommuniziert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wiesbaden, 16.05.12 – Mehr als die Hälfte (53 %) der Internetnutzer in Deutschland nutzte im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private Kommunikation. Wie das Statistische Bundesamt (<b>Destatis</b>) anlässlich des Welt-Telekommunikationstages am 17. Mai 2012 weiter mitteilt, kommunizierten 29,6 Millionen Menschen (im Alter ab zehn Jahren) über diese Medien im Internet.</p>
<p class="bodytext">Soziale Netzwerke sind insbesondere bei jungen Erwachsenen beliebt: 2011 waren 91 % der Personen im Alter von 16 bis 24 Jahren hier privat aktiv. Bei Internetnutzern im Alter von 10 bis 15 Jahren lag der Anteil bei 70 %. Dagegen nahm die Anzahl der Nutzer in diesem Bereich mit zunehmenden Alter deutlich ab: bei den 25- bis 44- Jährigen lag der Anteil bei 57 %, bei den 45- bis 64-Jährigen bei 33 % und bei den Internetnutzern ab 65 Jahren lediglich bei 28 %. Frauen aller Altersgruppen kommunizierten häufiger als Männer über soziale Netzwerke privat.</p>
<p class="bodytext">Soziale Netzwerke für berufsbezogene Kontakte nutzten dagegen Männer (11 %) häufiger als Frauen (7 %). Insgesamt beteiligte sich lediglich knapp jeder zehnte Internetnutzer aus beruflichen Gründen in sozialen Netzwerken (9 % oder 5,3 Millionen Menschen).</p>
<p class="bodytext">Im europäischen Vergleich lag Deutschland sowohl bei der Nutzung sozialer Netzwerke für private als auch für berufliche Zwecke im Mittelfeld. Hier ist allerdings zu beachten, dass bei den Daten für die Europäische Union (EU) nicht die Internetnutzer ab zehn Jahren betrachtet werden, sondern Internetnutzer im Alter von 16 bis 74 Jahren. Nach Eurostat-Ergebnissen rangierte Deutschland bei der privaten Kommunikation über soziale Netzwerke mit 52 % knapp unter dem EU-Durchschnitt (53 %). Spitzenreiter im EU-Vergleich sind Lettland (79 %) und Ungarn (76 %). Bei der Nutzung für berufliche Zwecke erreichte Deutschland genau den EU-Durchschnitt von 10 %. Die Niederlande (21 %) und Finnland (20 %) gehörten zu den europäischen Vorreitern in diesem Bereich.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">(rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
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			<category>Portal - MWD</category>
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			<category>Statistik/Prognose/Chart der Woche</category>
			<category>TopStory 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BT-Studie: IT-Manager erwarten Wettbewerbsvorteile durch 'Bring Your Own Device'</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58094-bt-studie-it-manager-erwarten-wettbewerbsvorteile-durch-bring-your-own-device/</link>
			<description>Fehlendes Risikobewusstsein der Mitarbeiter bereitet Sorgen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 16.05.2012 – Mehr als 80 Prozent der IT-Manager sind davon überzeugt, dass Unternehmen, die über eine „Bring Your Own Device“-Policy verfügen, dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlangen. Dies ist eines der Ergebnisse einer internationalen, branchenübergreifenden Studie, die im Auftrag des Netzwerk- und IT-Dienstleisters BT durchgeführt wurde.</p>
<p class="bodytext">Die Studie untersucht die Einstellung von 2.000 IT-Nutzern und IT-Entscheidern aus elf Ländern zum <b>Einsatz privater Laptops, Tablets und Smartphones im Unternehmensumfeld</b>. Die Ergebnisse zeigen, dass BYOD in den Unternehmen angekommen ist: Mehr als vier von fünf befragten Unternehmen geben an, dass sie BYOD bereits zulassen oder es innerhalb der nächsten 24 Monate ermöglichen werden (1). Von den befragten Mitarbeitern gaben 60 Prozent an, dass sie sich schon jetzt von ihren privaten Endgeräten aus mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden dürfen.</p>
<p class="bodytext">Die Untersuchung legt nahe, dass Angestellte und Entscheidungsträger gleichermaßen Vorteile darin sehen, private Endgeräte im Unternehmensnetzwerk zu nutzen. 64 Prozent der IT-Führungskräfte glauben, dass Mitarbeiter produktiver sein können, wenn das Unternehmen eine BYOD-Richtlinie einführt (2). 48 Prozent meinen, dass die Angestellten dadurch flexibler arbeiten und 47 Prozent geben an, dass Mitarbeiter damit einen besseren Kundenservice leisten können. Auch die Angestellten teilen diese Meinung – 42 Prozent von denen, die ihre privaten Endgeräte im Beruf einsetzen, geben an, dass sie effizienter und produktiver arbeiten.</p>
<p class="bodytext">All dieser Vorteile zum Trotz hegen IT-Manager einige Bedenken: Nur etwa jede zehnte IT-Führungskraft (11 Prozent) ist der Ansicht, dass alle Anwender die Risiken kennen, die mit der Nutzung privater Geräte im Unternehmen einhergehen. Und nicht einmal jeder Fünfte der IT-Leiter (19 Prozent) glaubt, dass sämtliche User mit den damit verbundenen Zugriffs- und Genehmigungsprozessen vertraut sind. Diese Befürchtungen sind offensichtlich nicht unbegründet. Denn etwa ein Drittel (32 Prozent) der befragten Mitarbeiter sieht „kein Risiko“ dabei, wenn er sein privates Endgerät im Arbeitskontext nutzt (3). Nur ein Viertel der an der Studie teilnehmenden Angestellten erkennt ein „deutliches Risiko“ für die Unternehmenssicherheit.</p>
<p class="bodytext"><b>Neil Sutton,</b> Vice President Global Portfolio bei BT Global Services, sagt: „Man kann es nicht leugnen: Der BYOD-Geist ist aus der Flasche und bringt noch nie dagewesene Möglichkeiten für Unternehmen – aber auch Gefahren. Der neue Perimeter befindet sich überall, definiert durch Geräte in Mitarbeiterbesitz, Cloud-Umgebungen und Extranets. Das Risiko des Missbrauchs und von Angriffen auf das Unternehmensnetzwerk hat sich entsprechend vervielfacht.“</p>
<p class="bodytext">Sutton ergänzt: „Um diesen Herausforderungen von vornherein zu begegnen, benötigen Unternehmen eine klare Richtlinie, die passenden Werkzeuge, um sie einzurichten, und das Vertrauen, sie in die Hände der Mitarbeiter zu legen. Nicht zuletzt braucht man Prozesse, die von allen verstanden und unterstützt werden. IT-Sicherheit bestand schon immer aus dem Zusammenspiel von Menschen, Richtlinien, Prozessen und Technologie – und in der BYOD-Welt ist die richtige Mischung noch entscheidender. Security sollte nicht als Hindernis gesehen werden, sondern als ein ‚Enabler’, der es Unternehmen ermöglicht, sich an den BYOD-Trend anzupassen.“</p>
<p class="bodytext">Laut Studie erfuhren bereits 39 Prozent der befragten Unternehmen einen Sicherheits-Zwischenfall, weil Mitarbeiter nicht autorisierte Geräte mitgebracht hatten – am häufigsten geschah dies in der Verbrauchsgüter- und der Pharmabranche. Mehr als vier Fünftel (83 Prozent) der IT-Entscheider gehen davon aus, dass ein Rund-um-die-Uhr-Zugriff einer immer mobileren Belegschaft auf die Unternehmenssysteme gegenwärtig die größte Bedrohung für die IT-Sicherheit eines Unternehmens ist.</p>
<p class="bodytext">Neil Sutton erklärt: „Der Druck, BYOD zuzulassen, ist hoch. IT-Entscheider müssen dennoch zunächst einige Themen in Angriff nehmen, bevor sie eine BYOD-Richtlinie einführen können. Dabei hat die Sicherheit die höchste Priorität: 73 Prozent der IT-Manager geben an, dass sie zunächst die Herausforderungen von BYOD in Punkto Sicherheit bewältigen mussten. Deshalb ist die Idee von BT Assure, dem Sicherheits-Portfolio von BT: Wir arbeiten mit unseren Kunden, um sie durch die Komplexität dieser Themen zu navigieren und sicherzustellen, dass sie die passenden Richtlinien, Prozeduren und Lösungen einbinden, um von BYOD profitieren zu können – und zwar nicht auf Kosten der Sicherheit.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anmerkungen</p>
<p class="bodytext">(1) Insgesamt geben 40 Prozent der IT-Verantwortlichen an, dass es in ihrem Unternehmen bereits heute eine BYOD-Richtlinie gibt, weitere 41 Prozent sagen, dass innerhalb der nächsten 24 Monate eine solche eingeführt werden soll. Je nach Land gibt es dabei Unterschiede, überdurchschnittlich oft gibt es bereits BYOD-Policies in China (53%), Brasilien (51%) und den USA (50%). In Deutschland gaben nur 34 Prozent der IT-Verantwortlichen an, bereits über eine Policy zu verfügen.</p>
<p class="bodytext">(2) Besonders die chinesischen IT-Manager teilen diese Ansicht (80 Prozent Zustimmung), gefolgt von denen aus Singapur (78 Prozent) und Spanien (75 Prozent); von den deutschen IT-Entscheidern sehen dies 54 Prozent so.</p>
<p class="bodytext">(3) Die geringsten Sicherheitsbedenken haben hier die Studienteilnehmer aus Italien und Indien (jeweils 40 Prozent geben an, kein Risiko erkennen zu können), gefolgt von denen aus den USA (36 Prozent) und aus Frankreich (34 Prozent); In Deutschland hegen in diesem Kontext 32 Prozent der Befragten keine Bedenken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>BT Group</b><br />BT ist einer der international führenden Anbieter für Kommunikationslösungen und -services und in mehr als 170 Ländern vertreten. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf die Bereitstellung von internationalen Netzwerk- und IT-Services, auf regionale, nationale und internationale Telekommunikations-Services, die zu Hause, im Unternehmen oder unterwegs genutzt werden können, sowie auf Breitband- und Internet-Produkte bzw. -Dienste und konvergente Produkte und Services, die Festnetz und Mobilfunk verbinden. BT gliedert sich im Wesentlichen in vier Geschäftsfelder: BT Global Services, BT Retail, BT Wholesale und Openreach. In dem zum 31. März 2012 beendeten Geschäftsjahr belief sich der Umsatz der BT Group auf 18,897 Mrd. Pfund Sterling, der Gewinn vor Steuern betrug 2,445 Mrd. Pfund. In der British Telecommunications plc (BT), einer hundertprozentigen Tochter der BT Group plc, sind nahezu alle Unternehmen und Vermögenswerte der Gruppe zusammengefasst. BT Group plc ist an den Börsen von London und New York notiert.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
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			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SIBB: Capital Cloud Award Berlin-Brandenburg 2012</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58083-capital-cloud-award-berlin-brandenburg-2012/</link>
			<description>SIBB e. V. prämiert die innovativsten Cloud-Lösungen aus der Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 16.05.2012 – Der regionale IKT-Branchenverband SIBB e. V. wird erstmalig die innovativsten Cloud-Lösungen in der Region vorstellen und auszeichnen. Zur Teilnahme können sich alle Unternehmen aus Berlin und Brandenburg bewerben, die entweder eine Cloud-Lösung selbst anbieten oder im eigenen Unternehmen umgesetzt haben. Prämiert wird das beste Cloud-Angebot in der Kategorie „Best in Class&quot; sowie die beste Umsetzung von Cloud-IT in der Kategorie „Best Practice“. Einsendeschluss ist der 8.6.2012. Die Verleihung des Capital Cloud Award findet am 14.6.2012 auf dem neuen Flughafen BER im Rahmen des SIBB-Kongresses „Service for IndusTries“ statt.<br /><br />Dr. Matthias Petri, Vorstandsmitglied und Sprecher des SIBB Forums SaaS &amp; Cloud Computing: „Mit dem Capital Cloud Award zeichnen wir nicht nur einzelne Unternehmen mit ihren innovativen Lösungen aus. Der Preis steht stellvertretend für die in der Hauptstadtregion versammelten Potenziale für richtungsweisende Cloud-Technologien. Diese hervorragende Entwicklung ermöglicht eine insgesamt gut aufgestellte IKT-Branche mit 5.400 Unternehmen allein in der Hauptstadt. Das macht Berlin zum zweitstärksten IKT-Standort in Deutschland. Insgesamt zählt die Region Berlin-Brandenburg rund 260.000 Unternehmen. Hinzu kommen die zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die nicht nur der Forschung und Entwicklung starke Impulse geben, sondern auch die Rekrutierung hervorragend ausgebildeter Fachkräfte ermöglichen.“<br /><br />Starke IT-Region fördert die Entwicklung von Cloud-Technologien<br /><br />Im Internet entsteht derzeit eine neue Dienstleistungswirtschaft, die die Strukturen und Geschäftsmodelle insgesamt fundamental verändern wird. Ein wichtiger Wegbereiter hierfür sind Technologien für Cloud Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können.<br /><br />Die Hauptstadtregion ist Sitz zahlreicher innovativer Unternehmen mit Angeboten im „Internet der Dienste“. Durch Forschung und Entwicklung für eine Vielfalt von Anwenderbranchen hat sich Berlin zu einem gut vernetzten und dynamischen Standort entwickelt. Die hier ansässigen Unternehmen benötigen moderne, IT-basierte Lösungen zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse.<br /><br />Der SIBB engagiert sich in der zusammen mit Landesinitiative Projekt Zukunft gegründeten Initiative „Berlin Capital Cloud“ in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die 2011 gestartete Initiative will die Cloud-Aktivitäten der Region bündeln und so neue Projekte und Geschäftsmodelle ermöglichen. Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager - schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen. Damit sollen die Potenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region erschlossen, und nachhaltig etabliert werden.<br /><br />Cloud Computing Award Berlin-Brandenburg 2012<br /><br />Unternehmen aus Berlin und Brandenburg, die entweder eine Cloud-Lösung selbst anbieten oder im eigenen Unternehmen umgesetzt haben. Können Ihre Beiträge bis zum 8. Juni 2012 einreichen. Alle Informationen und die Wettbewerbsunterlagen im Internet unter: <a href="http://www.capital-cloud.de/sites/capital-cloud-award.html" target="_blank" >www.capital-cloud.de/sites/capital-cloud-award.html</a><br /><br />Ein Fach-Jury, bestehend aus Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG; Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG; Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V.; Frank Türling, Vorstandsvorsitzender, SaaS-EcoSystem e.V. und Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin, wird aus den eingereichten Beiträgen die Preisträger ermitteln. Die Preisverleihung findet am 14. Juni 2012 um 19 Uhr im Rahmen des SIBB-Kongresses „Service for IndusTries“ auf dem Flughafen BER statt.<br /><br />Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.<br /><br />Der SIBB e. V. ist der IKT-Branchenverband der Hauptstadtregion. Er vertritt die Interessen vornehmlich mittelständischer IKT-Hersteller und -Dienstleister gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband ist Partner und Dienstleister der regionalen Unternehmen und vernetzt die IKT-Wirtschaft. Ziel des SIBB ist die Entwicklung Berlin-Brandenburgs zu einer der innovativsten und erfolgreichsten IKT-Regionen Deutschlands. (lw)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom/T-Systems: 18.500 Mitarbeiter erhalten mehr Gehalt</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58057-telekomt-systems-18500-mitarbeiter-erhalten-mehr-gehalt/</link>
			<description>Stufenweise 6,5% - Kündigungsschutz bis Ende 2013 verlängert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn/Frankfurt, 15.05.2012-17:15 - Die rund 18.500 tariflichen Mitarbeiter der <b>T-Systems</b> in Deutschland erhalten in drei Stufen 6,5 Prozent mehr Gehalt. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 27 Monaten und endet am 31.03.2014. Darüber hinaus einigten sich die beiden Verhandlungskommissionen auf eine Neugestaltung der variablen Vergütung sowie eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis Ende 2013. <br /><br />Die Gehaltserhöhung erfolgt in drei Stufen: Rückwirkend zum 1. Mai 2012 greift die erste Stufe mit einer Erhöhung 2,3 Prozent. Die weiteren Anhebungen folgen am 1. Januar und 1. September 2013 mit jeweils 2,1 Prozent. <br /><br />Außerdem gibt es eine Neuregelung beim variablen Entgeltanteil: Dieser Teil wird künftig für Mitarbeiter, die nicht im Vertrieb tätig sind, ausschließlich nach den Unternehmenszielen von T-Systems bemessen und auf mindestens 50 Prozent abgesichert. <br /><br />&quot;Nach langen Verhandlungen haben wir einen Kompromiss erzielt. Uns gibt die stufenweise Erhöhung und die lange Laufzeit Planungssicherheit. Aber natürlich zwingt uns der Abschluss zu strenger Kostendisziplin&quot;, erklärt T-Systems Personalchef Georg Pepping. &quot;Er ist auch ein Vertrauensvorschuss in Richtung unserer Mitarbeiter, in gemeinsamer Anstrengung die gesteckten Qualitäts- und Wachstumsziele zu erreichen.&quot;<br /><br />(GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Swisscom mit Wettbewerb für Handy-Kurzfilme</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58052-swisscom-mit-wettbewerb-fuer-handy-kurzfilme/</link>
			<description>Thema des Kurzfilmwettbewerbs ist &quot;Begegnung&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bern, 15. Mai 2012 - Neue Filmtalente gesucht: Swisscom ruft mit Unterstützung des Festival del film Locarno den Mobile Film Award „Leopardino Swisscom“ ins Leben. Mit dem Leopardino werden die besten Handy-Kurzfilme zum Thema Begegnung ausgezeichnet. Alle Interessierten können ihren Handyfilm bis 10. Juli einreichen.</p>
<p class="bodytext">Emotionale Begegnungen prägen unser Leben. Sie können dieses nachhaltig verändern und begleiten uns oft ein Leben lang. Es lohnt sich, diese speziellen Momente festzuhalten, beispielsweise in einem Kurzfilm. Diese Idee liegt dem Mobile Film Award „Leopardino Swisscom“ zugrunde, den Swisscom während dem Filmfestival Locarno 2012 erstmals verleiht. Swisscom sucht den besten Handyfilm zum Thema „Begegnung“ und prämiert damit grosse Emotionen im kleinen Format. Dazu <b>Kathrin Amacker,</b> Leiterin Unternehmenskommunikation bei Swisscom: „Das Handy ist heute immer dabei und damit die Kamera stets griffbereit – das schafft neuen Spielraum. Wir wollen dazu begeistern, die technischen Möglichkeiten des Handys auch kreativ zu nutzen“.</p>
<p class="bodytext">Berechtigt zur Teilnahme am Kurzfilmwettbewerb sind alle, die Spass am Filmen haben. Die Handyfilme können bis 10. Juli auf dem Kurzfilmportal <a href="http://www.pardo.ch/swisscom" target="_blank" >www.pardo.ch/swisscom</a> eingereicht werden und stehen hier bis 31. Juli für die Publikumsabstimmung bereit.</p>
<p class="bodytext">And the „Leopardino” goes to… – Jury und Publikum entscheiden</p>
<p class="bodytext">Aus allen eingereichten Filmen nominiert eine Jury fünf Werke, die ins Rennen um den „Leopardino-Swisscom“ gehen. Der Gewinner wird am 11. August während dem Filmfestival Locarno ausgezeichnet. Auf dem Kurzfilmportal wird ausserdem der Publikumsliebling ermittelt. „Mit dem Mobile Film Award setzt Swisscom ein Zeichen. Diese Auszeichnung trägt der Kreativität einer neuen, multimedialen Generation Rechnung.</p>
<p class="bodytext">Und wir freuen uns sehr, diesen Wettbewerb zu unterstützen“, sagt <b>Marco Solari</b>, Präsident des Filmfestival Locarno. Dem besten Kurzfilmregisseur winkt der Jurypreis im Wert von CHF 4000.- und dem Publikumsfavoriten ein Publikumspreis im Wert von CHF 2800.-. Unter allen, die auf dem Kurzfilmportal abstimmen, werden laufend attraktive Sofortgewinne verlost. Swisscom ist bereits seit 16 Jahren Hauptsponsor des Filmfestival Locarno.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Funkwerk AG treibt Neuausrichtung im ersten Quartal 2012 weiter voran</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58047-funkwerk-ag-treibt-neuausrichtung-im-ersten-quartal-2012-weiter-voran/</link>
			<description>Konzernumsatz der fortgeführten Bereiche bei 33,5 Mio. Euro</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Kölleda, 15. Mai 2012 - Die Funkwerk AG hat im ersten Quartal 2012 mit Nachdruck die Maßnahmen zur Neuausrichtung vorangetrieben, die bereits im Vorjahr definiert und begonnen worden waren. Ziel ist es, die Effizienz in der Gruppe zu steigern und die Strukturen zu vereinfachen. Im Mittelpunkt standen im Berichtszeitraum das Ausschöpfen von Synergien, die Internationalisierung des Vertriebs und die Verbesserung des Supply-Chain-Managements. Außerdem wurde die Fokussierung auf ausgewählte Wachstumsfelder weiterverfolgt.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Neben dem Verkauf des Geschäftsbereichs Enterprise Communication, der Ende März endgültig abgeschlossen werden konnte, trennte sich die Funkwerk AG im ersten Quartal 2012 von der Funkwerk Avionics GmbH, die bisher zum Geschäftsbereich Automotive Communication (AC) gehörte. Auch die Produktlinie Sportanzeiger aus dem Segment Traffic &amp; Control Communication (TCC), die im Jahresverlauf 2012 ebenfalls verkauft werden soll, wurde im Quartalsabschluss gesondert ausgewiesen. Der verbleibende Konzernumsatz der fortgeführten Geschäftsbereiche blieb in den ersten drei Monaten 2012 mit 33,5 Mio. Euro rund 6,2 % unter dem entsprechend angepassten Vorjahreswert (Vorjahr: 35,7 Mio. Euro).</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Im Geschäftsbereich TCC verbesserte sich der Umsatz im ersten Quartal von 16,5 Mio. Euro auf 17,6 Mio. Euro, der Segmentumsatz im Geschäftsbereich Security Communication (SC) erhöhte sich im Quartalsvergleich von 11,2 Mio. Euro auf rund 11,5 Mio. Euro. Einen Rückgang von 5,8 Mio. Euro auf 4,3 Mio. Euro verzeichnete lediglich der Bereich AC: Hier wurde in der zweiten Jahreshälfte 2011 das Nachrüstgeschäft aufgegeben, das im Vergleichswert noch enthalten ist.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Das Betriebsergebnis vor Wertminderungs- und Restrukturierungsaufwendungen im Konzern lag im Berichtszeitraum bei -2,9 Mio. Euro und damit nur leicht unter dem angepassten 2011er Niveau von -2,7 Mio. Euro. Nach Berücksichtigung von Restrukturierungskosten ergab sich ein EBIT von -3,1 Mio. Euro (Vorjahr: -2,7 Mio. Euro), das Nettoergebnis der fortgeführten Geschäftsbereiche belief sich auf -4,0 Mio. Euro im Vergleich zu -3,4 Mio. Euro in den ersten drei Monaten 2011. Nach entsprechenden Entkonsolidierungseffekten betrug das Periodenergebnis -2,2 Mio. Euro nach -3,9 Mio. Euro in 2011.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Deutlich stabilisiert hat sich die Finanz- und Vermögenslage im Funkwerk-Konzern: So verbesserte sich der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit gegenüber dem ersten Quartal 2011 von -10,4 Mio. Euro auf -3,8 Mio. Euro und der Free Cash Flow von -13,4 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote stieg im Vergleich zum Jahresende 2011 von 30,8 % auf 34,3 %. Auch die Nettofinanzposition, die sich aus der Differenz aus Finanzverbindlichkeiten und liquiden Mitteln errechnet, erhöhte sich spürbar: Sie lag am 31. März 2012 bei 7,9 Mio. Euro gegenüber 4,5 Mio. Euro zum Jahresultimo 2011.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Die Fortsetzung der Neuausrichtung wird die Geschäftsentwicklung von Funkwerk auch im weiteren Jahresverlauf 2012 bestimmen. In den nächsten Monaten sollen vorrangig Organisations- und Kostensynergien innerhalb der Gruppe gehoben werden. Bei der geplanten Internationalisierung werden ein Ausbau der bestehenden Absatzkanäle und strategische Partnerschaften angestrebt. Außerdem gehört die Installation eines konzernweiten ERP-Systems zu den vorrangigen Maßnahmen 2012. Über die internen Aufgaben hinaus belastet die verhaltene Investitionsbereitschaft der öffentlichen Auftraggeber den Geschäftsverlauf der Funkwerk AG, die im Gesamtjahr 2012 mit einem etwa stabilen Konzernumsatz rechnet. In der Ertragslage sollten sich erste Effizienzsteigerungen auswirken, sodass ein ausgeglichenes operatives Ergebnis erwartet wird. (lw)</span></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Portal - AAL</category>
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			<category>Bilanzen/Finanzen/Börse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>QSC: TK und IT entwickeln Services für die Märkte von morgen</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58041-qsc-tk-und-it-entwickeln-services-fuer-die-maerkte-von-morgen/</link>
			<description>Gastbeitrag von Ulrich Hacker*
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Köln/Freiburg, 15.05.2012 - Die Branchen der Telekommunikations- und der Informationstechnik befinden sich in einem umfassenden Umbruch. Denn hohe Internet-Bandbreiten stehen an nahezu jedem Ort in jeder gewünschten Größe zur Verfügung und verändern auch die IT-Industrie. Es wird nun möglich, immer mehr Dienstleistungen aus dem Internet - <b>aus der Cloud</b> - zu beziehen. Die Sicherheit der Internetnutzung ist dabei zu einer Eigenschaft der Geräte oder der genutzten Service-Plattformen geworden. Datenverarbeitung wird mit immer mehr als Dienst auf „<b>as-a-Service</b>“-Basis aus dem Internet angeboten. <br /><br />Die Nutzung von IT-Lösungen geht weg vom „Ich besitze eine Software“ zu „Ich nutze eine Funktion, wenn ich sie brauche“. Damit verändert sich auch die Wertschöpfung und das Dienstleistungsmodell der TK- und IT-Firmen: Der höchste Wert liegt in der Nutzung einer Lösung.<br /><br /><b>Game Changer</b><br /><br />Einige Produkte und Dienste haben diese Entwicklung in beeindruckender Weise beschleunigt, wenn nicht gar erst herbei geführt. Schon das erste iPhone im Jahr 2007 war hinsichtlich der Internetnutzung „always online“. Dies wurde durch entsprechende Mobilfunktarife mit einer Datenflatrate von den Carriern unterstützt. Außerdem schob sich mit den Apps die Nutzung unterschiedlichster Dienste via Internet in den Vordergrund. Rein technische Merkmale wie CPU Leistung, traten dagegen immer weiter in den Hintergrund. <br /><br />Mit der Einführung des iPad auf Basis desselben Betriebssystems wurde der Trend, den Content, die Information, im Fokus zu haben, weiter beschleunigt. Der Kern dieser Entwicklung, die Mobilisierung der Internetnutzung, wurde von einem anderen Key-Player aufgegriffen. Auf der Seite des Betriebssystems für mobile Internetnutzung hat sich Google mit seinem System Android positioniert. Dieses Betriebssystem steht als Open Source zur freien Verfügung. Auf Seiten der Hardware stellt sich besonders Samsung als ein starker Marktteilnehmer dar.<br /><br />Mit der Mobilisierung der Internetnutzung tritt eine weitere wichtige Entwicklung ein: das „Public Cloud Computing“. Denn auch die notwendigen Datenspeicher und Rechenleistungen stehen nun überall zur Verfügung. Hochleistungsfähige Rechenzentren waren zunächst die Basis für den Betrieb von Suchmaschinen und sich daran ankoppelnde Dienste wie private Mail- oder Landkartenservices. Nun ermöglichen sie Public Cloud-basierte Kommunikationsdienste wie Twitter oder Facebook. <br /><br />Beide Entwicklungen, Mobilität und Cloud, wurden und werden durch die private Nutzung getrieben. IT und Kommunikation entwickeln sich nicht mehr nach den Bedürfnissen der Geschäftswelt, sondern mit der alltäglichen privaten Nutzung des Internet.<br /><br /><br /><b>Public Cloud Based Services als neue Industrie<br /></b><br />Die Telekommunikations- und IT-Dienstleister haben eine unterschiedliche Genetik. Telekommunikation war lange ein Bestandteil der Daseinsvorsorge des Staates für seine Bürger. Insbesondere deswegen war diese bis vor 15 Jahren auch in der Hand des Staates. Ganz anders die Genetik der IT, hier hat eigentlich bis zum heutigen Tag jedes Unternehmen angestrebt, seine „eigene IT“ zu betreiben. Fasst man die Genetik beider Branchen zusammen, entsteht die Basis für eine neue Industrie - die Industrie der „Public Cloud Based Services“.<br /><br />In der Telekommunikation sind wir es gewöhnt, dass die Kommunikation in Realzeit abläuft. Besonders Telefongespräche erfordern eine direkte Verbindung zwischen den Gesprächsteilnehmern. Während dieser Verbindung muss die erforderliche Bandbreite zur Verfügung stehen. Der Austausch der Daten geschieht in Echtzeit - für die Telekommunikation eine Selbstverständlichkeit, die die TCP/IP-Netze erst lernen mussten. Die Realzeitfähigkeit ist auch für Public Cloud Computing eine Bedingung. Nur mit ihr kann man die „Peripherie“ in Realzeit einbinden. Das „Internet der Dinge“ setzt eine entsprechende Kommunikationsinfrastruktur voraus und hier ist das Know-how der TK-Unternehmen unerlässlich. Schon lange steuern sie riesige Datenströme in Echtzeit, zum Beispiel bei der Vermittlung von Telefongesprächen. <br /><br />Die Genetik der Firmen-IT ist dagegen, alles in der Hand des Unternehmens behalten und so absichern zu wollen. Die Genetik der IT-Dienstleister ist geprägt von deren Wunsch, die volle Kontrolle über die Kundendaten in den eigenen Rechenzentren zu „besitzen“. In der letzten Zeit hat sich aber auch dies stark gewandelt. Eigentlich alle Firmen einer Branche nutzen dieselbe Software. Diese wird damit zum Quasi-Standard. Auf dieser Basis entsteht derzeit ein neues Geschäftsfeld: das Outsourcing als IT-Dienstleistung. Damit wird der Betrieb von Rechenzentren zur Vertrauenssache, vor allem, wenn aus Kostengründen die Rechenzentrumsdienstleistungen virtualisiert werden. In der Genetik ist damit die Frage nach einer besonderen Vertrauensbeziehung zwischen Kunde und Dienstleister entscheidend. Der IT-Kunde muss eine hohe Akzeptanz für eine solche Lösung mitbringen.<br /><br />Aus der Kombination beider Genetiken der Telekommunikations- und IT- Branche entsteht ein neuartiger Ansatz für die weitere Industrialisierung von ITK- Dienstleistungen. ITK- Dienste der kommenden Generation werden so einfach funktionieren, wie wir heute Telefongespräche führen oder Strom aus der Steckdose nutzen. ITK-Services direkt aus dem Internet ohne Umwege zu nutzen, mit Zugang von jedem Webbrowser, von jedem Smartphone ist das Ziel. Das betrifft in besonderem Maße ITK-Dienste, die für den Mittelstand auf eigenen Servern oder in einer Private-Cloud nicht wirtschaftlich betrieben werden können. <br /><br /><br />Industrialisierung der IT - Public Cloud Computing<br /><br />Die Bundesregierung hat 2009 einen Wettbewerb gestartet der unter der Überschrift „Trusted Cloud Computing“ Projekte fördert, die in besonderer Weise mit Hilfe vom Cloud Computing den Mittelstand mit ITK-Lösungen unterstützen, die ohne diese neue Technologie nicht nutzbar wären. Die besondere Herausforderung wird in der Gewinnung der Akzeptanz für Cloud Computing gesehen. Unter diesen beiden Gesichtspunkten gilt es, die Technologie für Public Cloud Services zu erweitern.<br /><br />Im Grunde geht es hier um eine Lösung zur Industrialisierung von ITK-Diensten, damit ITK- Lösungen für den Mittelstand so einfach zu beziehen sind wie Strom aus der Steckdose. Cloud Lösungen, die der besonderen Erwartung an Verlässlichkeit und Vertrauen genügen, werden entworfen und implementiert. Ein wichtiges Merkmal dieser Lösungen ist es daher, dass der Nutzer jederzeit die völlige Kontrolle über seine Daten hat. Das schließt auch die Vertraulichkeit gegenüber dem Betreiber der Lösung mit ein. Diese ausschließlich durch den Benutzer ausgeübte Kontrolle ist die zentrale Anforderung an „Trusted Cloud“. Im Rahmen eines Technologie Wettbewerbs des BMWi hat der hier im Folgenden vorgestellte technologische Ansatz einen Technologiepreis gewonnen.<br /><br /><br /><b>SensorCloud - Datenerfassung für den Einsatz von Public Cloud Computing <br /></b><br />Mit dem Projekt SensorCloud wird das Internet der Dinge gefördert. In der ersten Ausprägung geht es um energietechnische Fragestellungen, die Erfassung von Messwerten und die Steuerung von Maschinen mit den daraus abgeleiteten Informationen. In der Erfassung von Energieverbrauchsdaten (Smart Metering) ist es eine Bedingung, dem Benutzer die volle Kontrolle über seine Daten zu geben. Mit der SensorCloud Technologie lässt sich das Public Cloud Computing als Datenaggregationsplattform nutzen. Die Stärke dieser Cloud Lösungen sind die nahezu beliebige Skalierbarkeit und ihre hundertprozentige Verfügbarkeit. Nur so können riesige Messdatenmengen parallel erfasst werden.<br /><br />Die Realzeit-Erfassung aller Einflussgrößen, die unsere Energieversorgung bestimmen, ist die informationstechnische Grundlage für den Umbau unserer Stromversorgung. Nur wenn wir die schwankende Erzeugung von Strom - die Sonne scheint mal, mal nicht; der Wind weht oder auch nicht - dem aktuellen Bedarf anpassen können, lässt sich die Menge regenerativ erzeugter Energie deutlich erhöhen. Trusted Clouds und die SensorCloud-Technologie werden somit zu Schlüsseln für die zukünftige Energieversorgung.<br /><br /><b>Forschungsaktivitäten als Enabler für neue Services<br /></b><br />Der Einstieg in die Entwicklung zukunftsweisender Public Cloud Lösungen kann nur durch Projekte mit Partnern aus der Wissenschaft deutlich beschleunigt werden. Technisch besonders spannend sind dabei Lösungen, die eine Plattform für viele weitere Anwendungen zur Verfügung stellen. Das schafft SensorCloud. Die Industriepartner QSC AG und Symmedia arbeiten mit den beteiligten Hochschulen, der RWTH Aachen und der FH Köln dafür an einem gemeinsamen Projekt. <br /><br />Zwei Themenfelder, in deren Realisierung die Technologie genutzt werden kann, werden schon heute deutlich: SmartGrid- und SmartTraffic Systeme. Mit beiden Themenfeldern eng verbunden ist die Ausgestaltung der Elektromobilität. Darum bringen wir unseren technischen Sachverstand auch in OSCAR ein, ein Projekt zur intelligenten Verkehrssteuerung.<br /><br />Dabei gilt: Sämtliche Steuerungssysteme der Zukunft profitieren von dem gebündelten Know-how der Telekommunikation mit Echtzeit-Kommunikation und der IT-Industrie mit dem sicheren Umgang mit Daten. Der ITK, der intelligenten Kombination dieses Know-hows gehört daher die Zukunft, denn sie eröffnet völlig neue Wertschöpfungsmöglichkeiten!</p>
<p class="bodytext">(GS)<br />----------------<br /><br />*) <b>Ulrich Hacker</b> ist Leiter Cloud-Services der QSC AG in Köln. </p>
<p class="bodytext">Die <b>QSC AG </b><br />bietet mittelständischen Unternehmen umfassende ITK-Services – von der Telefonie, Datenübertragung, Housing, Hosting bis zu IT-Outsourcing und IT-Consulting. Mit ihren Tochtergesellschaften Info AG und IP Partner AG zählt die QSC-Gruppe zu den führenden mittelständischen Anbietern von ITK-Leistungen in Deutschland. QSC bietet ihre Dienste auf Basis eines eigenen Next Generation Networks (NGN) an und betreibt eine Open-Access-Plattform, die unterschiedlichste Breitband-Technologien miteinander verbindet. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Dieser Beitrag ist eine <b>Vorabveröffentlichung aus dem neuen &quot;Dschungelführer 2012&quot;</b>. Das ITK-Branchenbuch erscheint in der kommenden Woche am 23. Mai auf dem Handelsblatt Kongress &quot;<a href="http://www.tk-europa.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TK-Europa</a>&quot; in Düsseldorf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/DF2012-Titelseite-350dpi.jpg" width="243" height="350" alt="" /><br /><br />&quot;<b>Dschungelführer 2012</b>&quot;<br />- Führer durch den deutschen Telekommunikationsmarkt<br />Hrsg.: Stanossek, Georg<br />ISBN 978-3-9815111-0-9<br />216 Seiten, 24,90 Euro<br />Portal-21 Onlineverlag GmbH<br />Schwarzwaldstr. 26, 79276 Reute<br />Tel: 07641/937 882<br /><a href="http://www.Dschungelfuehrer.de" target="_blank" >www.Dschungelfuehrer.de</a>&nbsp; <br /><br />Bestellungen formlos über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAqpsufm/ef');" >info(at)portel.de</a>&nbsp; oder online: <a href="bestellungen/" >http://www.portel.de/bestellungen</a> <br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			<category>Portal - CeBIT - TS</category>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVDW veröffentlicht Neuauflage der Fachpublikation „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/58020-bvdw-veroeffentlicht-neuauflage-der-fachpublikation-bewegtbild-im-web-20122013-kompass/</link>
			<description>Ab 14. Mai 2012 als E-Book erhältlich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf, 14. Mai 2012 – Bewegtbild im Web zählt zu den wichtigen Trends der digitalen Wirtschaft. Welche Unterschiede gilt es bei IPTV, Web-TV, Internet-Fernsehen, VoD, Pre-Roll-Ads oder In-Stream- und In-Page-Ads zu beachten? Mit der vollständig überarbeiteten Neuauflage des „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass liefert der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. die richtigen Antworten. Das Standardwerk für die werbungtreibende Wirtschaft kombiniert das Fachwissen bekannter Branchenexperten aus der Fachgruppe Agenturen und der Unit AdTechnology Standards im BVDW. Auch Neueinsteiger erhalten mit dem „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass die Chance, ihre Kenntnisse über Nutzungsmöglichkeiten für Bewegtbild-Werbung zu vertiefen. Der neue „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass erscheint am 14. Mai 2012 ausschließlich als E-Book und ist für 39,90 Euro als PDF-Download im BVDW-Online-Shop unter <a href="http://www.bvdw-shop.org" target="_blank" >www.bvdw-shop.org</a> erhältlich. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank" >www.bvdw.org</a>.</p>
<p class="bodytext">Folgende Themen werden auf rund 130 Seiten aufgegriffen:</p>
<p class="bodytext">- Begriffserklärungen und Definitionen:</p>
<p class="bodytext">Kompaktes Basiswissen, Veränderung der Mediennutzung und die Anpassung der werbetreibenden Industrie und ihrer Agenturen an die neuen Gegebenheiten</p>
<p class="bodytext">- Bewegtbild im Web – Neue Chancen für Unternehmen:</p>
<p class="bodytext">Arten von Bewegtbild im Web, Einstieg in die Nutzung, Preise und Refinanzierungmöglichkeiten</p>
<p class="bodytext">- Werbung &amp; Kommunikation – Marken im Bewegtbild:</p>
<p class="bodytext">Branded Entertainment, Plattformen und aktuelle Fallstudien</p>
<p class="bodytext">- Bewegtbildportale:</p>
<p class="bodytext">Professionelle Inhalte als Schlüssel zum Markterfolg, Video On Demand, Social Networks als Treiber der Reichweite</p>
<p class="bodytext">- Werbeformate:</p>
<p class="bodytext">Übersicht der Werbeformen, technische Standards und Exkurs über Werbeformate im Mobile-Bereich</p>
<p class="bodytext">- Rechtliche Grundlagen:</p>
<p class="bodytext">Urheberrecht, Presserecht, Persönlichkeitsschutz, Werberecht und IT-Recht</p>
<p class="bodytext">Fachwissen anerkannter Branchen-Experten</p>
<p class="bodytext">Am „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass haben namhafte Experten der Online-Branche mitgearbeitet, darunter:</p>
<p class="bodytext">- Maike Arendt (SevenOne Media)</p>
<p class="bodytext">- Sebastian Beer (happy pixel)</p>
<p class="bodytext">- Ulf Beyschlag (Clipessence)</p>
<p class="bodytext">- Gregor Fellner (Vibrant Media)</p>
<p class="bodytext">- Andreas Kühner (United Internet Media)</p>
<p class="bodytext">- Jens Meinecke (Bylauterbach)</p>
<p class="bodytext">- Christian Nienaber (RTL interactive)</p>
<p class="bodytext">- Jens Pöppelmann (IP Deutschland), Leiter der Unit AdTechnology Standards im BVDW</p>
<p class="bodytext">- Lars Reckmann (Bavaria Film Interactive)</p>
<p class="bodytext">- Marco Zingler (denkwerk), Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im BVDW</p>
<p class="bodytext">Der neue „Bewegtbild im Web 2012/2013“-Kompass (ISBN 978-3-942262-39-2) erscheint am 14. Mai 2012 ausschließlich als E-Book und ist für 39,90 Euro als PDF-Download im BVDW-Online-Shop unter <a href="http://www.bvdw-shop.org" target="_blank" >www.bvdw-shop.org</a> erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter: <a href="http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_bewegtbild_kompass/" target="_blank" >www.bvdw.org/presseserver/bvdw_bewegtbild_kompass/</a></p>
<p class="bodytext"><b>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.</b> <br />ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.<br />Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipps</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Termine/Buchtipps/Jobs</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMI: Anschluss unter der 115 jetzt auch in der Metropolregion Rhein-Neckar</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/nc/aalnews/artikel/57993-bmi-anschluss-unter-der-115-jetzt-auch-in-der-metropolregion-rhein-neckar/</link>
			<description>Weitere Versorgung von rund  rund 1,7 Millionen Bürgerinnen und Bürgern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; ">Berlin, 11.05.12 -&nbsp;Heute schaltet die Metropolregion Rhein-Neckar die einheitliche Behördennummer 115 frei. Damit haben auf einen Schlag rund 1,7 Millionen weitere Bürgerinnen und Bürger einen direkten Draht in die Verwaltung. Bundesweit können über 20 Millionen Bürgerinnen und Bürger bereits die 115 wählen. Mit einem Anruf bei der 115 erhalten nun auch die Bürgerinnen und Bürger in der Metropolregion Rhein-Neckar neben den Informationen zu kommunalen und Landesleistungen auch Auskunft zu Bundesthemen, zum Beispiel zur Praxisgebühr, zum BAföG oder zur Rente.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Hierzu erklärt die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe: &quot;Die 115 ist der Kundenservice der öffentlichen Verwaltung. Die Freischaltung der Behördennummer 115 in der Metropolregion Rhein-Neckar zeigt, wie gut eine flächendeckende Einführung auch über Ländergrenzen hinweg funktionieren kann. Das ist ein wichtiger Impuls für den bundesweiten Ausbau der einheitlichen Behördennummer.&quot;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Dem 115-Verbund gehören rund 280 Kommunen, 11 Länder und über 80 Bundesbehörden an. Der Beitritt der Metropolregion Rhein-Neckar ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Kooperation über Städte-, Kreis und sogar Landesgrenzen hinaus funktionieren kann. In gerade einmal drei Monaten wurde hier die 115-Infrastruktur geschaffen. Dabei wurden die Wissensportale der drei Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz direkt integriert. Die meisten Kommunen haben sich für einen Anschluss an das Servicecenter Ludwigshafen entschieden, das damit zu einem Multicenter wird. Gerade für kleine Verwaltungseinheiten bietet dies die Chance, den Telefonservice zu professionalisieren und die telefonische Erreichbarkeit zu steigern. Auch das Multicenter selbst profitiert von der Partnerschaft durch eine bessere Auslastung des Personals, der Infrastruktur und durch Synergien bei den Aufwänden für Schulung, Coaching oder Qualitätsmanagement.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Die Einheitliche Behördennummer 115 ist in den teilnehmenden Regionen montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Sie kann aus dem Festnetz überwiegend und aus mehreren Mobilfunknetzen zum Ortstarif sowie über Flatrates auch kostenlos gewählt werden. (lw)</span></p></div>]]></content:encoded>
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			<category>TK-Markt International</category>
			<category>Portal - M-Pay - TS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:15:00 +0200</pubDate>
			
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