<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>aal-ready.org</title>
		<link>http://www.aal-ready.org/</link>
		<description>Nachrichten für den deutschen Telekommunikationsmarkt</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>aal-ready.org</title>
			<url>http://www.aal-ready.org/fileadmin/templates/aal/images/logo.gif</url>
			<link>http://www.aal-ready.org/</link>
			<width>337</width>
			<height>43</height>
			<description>Nachrichten für den deutschen Telekommunikationsmarkt</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>CeBIT macht Cloud Computing in 2011 zum Topthema</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45695-cebit-macht-cloud-computing-in-2011-zum-topthema/</link>
			<description>'Work and Life with the Cloud', 1.-5.03.11 in Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover, 03.09.10-11:35 - Mit dem neuen Schwerpunktthema &quot;<strong>Work and Life with the Cloud</strong>&quot; rückt die <strong>CeBIT 2011</strong> als weltweit bedeutendste Veranstaltung der digitalen Industrie einen zentralen Wachstumsmarkt im IT-Geschäft in den Mittelpunkt. <br /><br />Kein IT-Thema wird aktuell so intensiv diskutiert wie Cloud Computing. Führende Experten gehen davon aus, dass sich das Cloud-Konzept in den nächsten Jahren flächendeckend durchsetzen wird. &quot;Cloud Computing hat Fahrt aufgenommen und ist auf dem besten Weg, die gesamte IT-Welt zu revolutionieren&quot;, sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. Nach Angaben des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner sollen die weltweiten Umsätze mit Cloud-Services noch in diesem Jahr auf 68,3 Milliarden US-Dollar steigen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum um 16,6 Prozent. Bis 2014 rechnet Gartner sogar mit einem Anstieg auf 148,8 Milliarden US-Dollar. <br /><br />Cloud Computing bringt Bewegung in den Markt<br /><br />Hohe Bandbreiten und ein immer einfacherer Zugang zum Internet über mobile Endgeräte sind wesentliche Treiber dieser Entwicklung. Für die IT-Unternehmen bedeutet die zunehmende Nachfrage nach Cloud-Angeboten eine grundlegende Neustrukturierung ihrer bisherigen Geschäftswelt. Experten sehen daher die internationale IT-Branche vor einem Paradigmenwechsel, in dessen Folge es auch zu weit reichenden Veränderungen in den Anwenderindustrien kommen wird. <br /><br />&quot;Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen sind aufgefordert, ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten und das enorme Potenzial von Cloud Computing zu nutzen. Mit dem Motto 'Work and Life with the Cloud' bietet die CeBIT 2011 die ideale Plattform, um Cloud-Konzepte zu zeigen und sich über deren Einsatzmöglichkeiten im geschäftlichen und privaten Umfeld zu informieren&quot;, sagte Raue weiter. &nbsp;<br /><br />Firmenvertreter und IT-Verantwortliche können sich auf der CeBIT vom 1. bis 5. März 2011 einen umfassenden Überblick über die am Markt erhältlichen Cloud-Anwendungen und Cloud-Services verschaffen. Orientierung geben die auf den Ständen der Unternehmen und in zahlreichen Fachforen präsentierten Best-Practise-Beispiele aus der Wirtschaft. <br /><br />Darüber hinaus werden auf der CeBIT 2011 Cloud-Services für den Konsumenten präsentiert. Er erfährt, worauf es bei der Nutzung von Cloud-Services ankommt, wie sich ein verantwortungsvoller Umgang mit den Technologien erreichen lässt, und welche Innovationen bald zusätzlich verfügbar sein werden. Bei privaten Nutzern sind Cloud- Anwendungen bereits weitgehend akzeptiert. Für viele ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, Fotos und Videos über das Internet zu teilen, ihr persönliches Profil in sozialen Netzwerken, wie facebook oder LinkedIn, zu pflegen oder Unterlagen bequem über das Web auszutauschen. Das spart Zeit, und die Dokumente können direkt in der Cloud bearbeitet und aufbewahrt werden. <br /><br />Cloud Computing - eine kurze Erklärung <br /><br />Cloud Computing bezeichnet die dynamische Bereitstellung und Nutzung von IT-Hardware, -Software und -Services über ein Netzwerk wie zum Beispiel das Internet. Die IT-Landschaft wird nicht mehr vom Anwender lokal betrieben, sondern von einem oder mehreren externen Anbietern gemietet. Unternehmen und Organisationen aller Größenordnungen können so ihre IT-Ausgaben erheblich reduzieren und flexibilisieren. Außerdem profitieren sie von einem reduzierten Administrationsaufwand und einer gesteigerten Mobilität. Durch die verbrauchsbezogene Abrechnung ergeben sich für den Nutzer weitere Einsparpotenziale. Teure Überkapazitäten wie etwa bei saisonalem Geschäft oder sich verändernden Rahmenbedingungen können durch die Nutzung von On-Demand-Lösungen vermieden werden. (GS)<br /><br /><br /><br />Die <strong>CeBIT </strong><br />ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Durch ihre einzigartige Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg. Vom 1. bis 5. März 2011 fokussiert die CeBIT die zentralen Themenfelder der ITK-Branche in vier anwendungsorientierten Plattformen. CeBIT pro ist der Kern der CeBIT und zeigt effiziente und sichere ITK-Lösungen für Unternehmen. CeBIT gov präsentiert ITK-Anwendungen für die öffentliche Verwaltung und das Gesundheits­wesen. CeBIT life macht ITK erlebbar und informiert über neue Geschäftsmodelle, die durch die veränderte Rolle des Konsumenten möglich werden. CeBIT lab zeigt wegweisende ITK-Lösungen und präsentiert die Trends von morgen. Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - CeBIT - TS</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Portal - Cloud - TS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AAL-ready/IFA: Telekom bietet Samsung Galaxy Tab als Ipad-Alternative an</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45692-aal-readyifa-telekom-bietet-samsung-galaxy-tab-als-ipad-alternative-an/</link>
			<description>Smarter Begleiter für das Vernetzte Leben und Arbeiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn/Berlin, 03.09.10-12:04 - Ob sie unterwegs surfen, Videos downloaden oder im Firmennetz arbeiten wollen – die Telekom bietet ihren Kunden dafür modernste mobile Endgeräte.<br /><br />Jüngstes Beispiel ist das <b>Samsung Galaxy Tab</b>, ein besonders leistungsstarkes und umfassend ausgestattetes Tablet mit Android 2.2 Betriebssystem. Es verfügt über einen TFT-Touchscreen mit einer Diagonalen von rund 18 Zentimetern, unterstützt HSPA mit bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 5,76 Mbit/s im Uplink sowie WLAN und Bluetooth. Eine der beiden eingebauten Kameras (3,2 und 1,3 MP) kommt bei der Videotelefonie zum Einsatz; Videofilme lassen sich in Full HD-Qualität abspielen. Weitere Features sind eine spezielle Grafik- beschleunigung und der Layar Reality Browser, der auch Flash-Animationen darstellt.&nbsp; &nbsp;<br />„Mit dem Samsung Galaxy Tab erweitern wir unser Portfolio an Android- basierten Geräten um ein hochkarätiges Tablet“, sagt Christian P. Illek, Geschäftsführer Marketing Telekom Deutschland GmbH. „Das Gerät bietet unseren Kunden höchsten Komfort beim Surfen und Mailen, bei der Betrachtung von Fotos und Videos und bei der Nutzung von Apps aller Art. <br /><br />Damit unterstreicht die Telekom einmal mehr ihre Vorreiterrolle, wenn es um beste Lösungen für das Vernetzte Leben und Arbeiten geht.“ Für die individuelle Einrichtung des Samsung Galaxy Tab stehen auf dem Android Market und dem Samsung Apps Market weit über 100 000 Apps in den verschiedensten Sparten bereit. Platz für Apps, Mails, Fotos und Videos ist reichlich vorhanden, den internen 16-GB-Speicher können Nutzer mit microSD-Karten um bis zu 32 GB ausbauen. Stichwort Mails: Texteingaben vereinfacht das Gerät mit der neuen Swype -Technik. Bei allen Anwendungen sorgt der 1-GHz-Prozessor für Tempo und der 4 000-mAh-Akku ermöglicht lange Betriebszeiten. Nicht zuletzt beweist das Samsung Galaxy Tab, dass Geräte seiner Art nicht schwer sein müssen. Es wiegt gerade mal rund 370 Gramm.<br />Das Samsung Galaxy Tab wird im vierten Quartal 2010 erhältlich sein. <br /><br /><br />Deutsche Telekom AG<br />Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden soweit rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31.Dezember 2009). (mg)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Online / E-Commerce</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA 2010 /3D: Software-Initiative warnt vor Kauf von 3D-TV</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45686-ifa-2010-3d-software-initiative-warnt-vor-kauf-von-3d-tv/</link>
			<description>Connected Home ist substanzielles IFA-Trendthema 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/München, 3. September 2010 - Die <b>Software-Initiative Deutschland e.V. </b>rät den Verbrauchern, sich auf absehbare Zeit keine 3D-Fernsehgeräte zuzulegen. <br /><br />Der Hype um das dreidimensionale Fernsehen auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) sei völlig überzogen und nur von kurzer Dauer, urteilt der Verband. &quot;Es gibt weder Standards noch 3D-Fernsehsender noch Qualitätserfahrungen mit 3D-Geräten&quot;, begründet der SID-Vorstandsvorsitzende Helmut Blank die Anti-Empfehlung des deutschen Softwareverbandes. &quot;Wer sich heute vom 3D-Hype blenden lässt, läuft Gefahr, morgen eine Flimmerkiste zu Hause stehen zu haben, die längst nicht mehr den aktuellen Normen entspricht, wenn es in einigen Jahren mit 3D richtig losgeht&quot;, warnt Verbandschef Helmut Blank.<br /><br />Als &quot;substanzielles Trendthema&quot; der IFA stuft die Software-Initiative Deutschland hingegen das sogenannte <b>&quot;Connected Home&quot;</b> ein. Helmut Blank verweist beispielhaft auf die jüngsten Neuvorstellungen von Apple (Apple TV) und Telefunken (Mediola). &quot;Mit Apple TV können die Verbraucher mediale Inhalte von Smartphones, Tablets und PCs drahtlos auf den Fernsehschirm beamen. Das ist wie ein iPad oder iPhone mit Riesenbildschirm für Filme,<br />Musikclips, Videos und Fotos&quot;, betont er den Kern der Apple-Ankündigung für das Connected Home kurz vor der IFA. Noch weitreichender sei das Mediola-Konzept, das Telefunken auf der Funkausstellung vorgestellt hat: Mediola erlaubt per Smartphone oder Tablet (iPhone, iPod Touch, iPad, Android, Windows Phone 7) die gesamte Steuerung sowohl der Audio- und Videoanlagen (Hifi, TV, Receiver etc.) als auch der Haustechnik (Beleuchtung, Heizung, Sicherheitsanlagen etc.) in den eigenen vier Wänden. “Die eigentliche Technik verstecken Apple und Telefunken gleichermaßen in einem kleinen unscheinbaren Kästchen mit Funkanbindung; der Verbraucher steuert sein Heim komfortabel am gewohnten mobilen Endgerät per Touchscreen“, bringt der SID-Vorsitzende Helmut Blank den Komfort für den Kunden auf den Punkt.<br /><br />Die Software-Initiative Deutschland (SID) wurde gegründet, um auf die wachsende Bedeutung von Software in immer mehr beruflichen und privaten Lebensbereichen aufmerksam zu machen. Sie versteht sich als Diskussionsforum der Fachleute und hat zugleich die Aufklärung der Verbraucher zum Ziel. Darüber hinaus entwickelt die Software-Initiative Foren und Plattformen zur Adressierung des deutschen Marktes, beispielsweise für Social Media, Consumer Eletronics und App Economy. Die SID versteht sich als integrierender Verband, der intensiv mit anderen Verbänden, Organisationen und Unternehmen zusammenarbeitet.<br /><br />Anmerkung: Mediola ist eine Marke der tecnovum AG. Apple TV ist eine Marke von Apple Inc. (mg)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA/3D: Dt. Telekom erobert bei Entertain die dritte Dimension</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45682-ifa3d-dt-telekom-erobert-bei-entertain-die-dritte-dimension/</link>
			<description>3D-Inhalte auf Abruf für alle Entertain-Kunden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn/Berlin, 3. September 2010-10:57 - Die Deutsche Telekom schickt das <b>TV-Angebot Entertain in die dritte Dimension</b>: Mit Beginn der IFA 2010 können alle Entertain-Kunden über die Onlinevideothek Videoload zahlreiche Inhalte in 3D abrufen. Über das TV-Menü haben Kunden jederzeit Zugriff auf die 3D-Kinohighlights der großen Hollywood-Studios Warner Bros. und Sony Pictures Television.<br /><br />&quot;Jeder Entertain-Kunde kann die 3D-Zukunft des Fernsehens schon jetzt zuhause erleben&quot;, sagt Christian P. Illek, Geschäftsführer Marketing Telekom Deutschland. „Damit unterstreichen wir die Innovationskraft der Deutschen Telekom und stellen erneut die Zukunftssicherheit von Entertain eindrucksvoll unter Beweis, denn: Schon jetzt ist jeder Entertain Media Receiver in der Lage, ein 3D-Signal darzustellen!&quot;<br /><br />In der <b>Onlinevideothek Videoload von Entertain</b> sind aktuelle Blockbuster wie &quot;Kampf der Titanen&quot; und &quot;Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen&quot; per Knopfdruck verfügbar. In Zukunft werden weitere Kinohighlights folgen, wie &quot;Cats &amp; Dogs - Die Rache der Kitty Kahlohr&quot;, &quot;Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, 1. Teil&quot; und viele mehr. Darüber hinaus stehen hochwertige Dokumentationen des Discovery Channel und Erotik-Inhalte in 3D zur Verfügung. Im TV-Archiv können Entertain-Kunden Sportereignisse wie Boxkämpfe und das Eröffnungsspiel der Eishockey-WM 2010 in 3D und ohne zusätzliche Kosten abrufen. Die ideale Gelegenheit für alle Entertain-Kunden, die Vorzüge des dreidimensionalen Fernsehens in den eigenen vier Wänden zu erleben.<br /><br />Die 3D-Inhalte sind für alle Entertain-Kunden verfügbar und können nach jedem Abruf 24 Stunden lang uneingeschränkt angesehen werden. Da jeder Entertain Media Receiver schon jetzt in der Lage ist, 3D-Signale zu übertragen, muss kein Entertain-Kunde einen Hardware-Austausch vornehmen. Einzige Voraussetzung zum Abruf von 3D-Inhalten via Entertain ist ein 3D-fähiges TV-Gerät und die dazugehörige Brille.<br /><br />&quot;3D wird für den Home-Entertainment-Bereich immer wichtiger. Es freut uns, 3D gemeinsam mit der Telekom weiterzuentwickeln und nun auch für Abrufdienste anzubieten&quot;, so Tim van Dyk, Executive Director Digital Distribution, Warner Bros. Entertainment Germany. &quot;Das technische Know-how kombiniert mit der Reichweite von Entertain macht die Telekom für uns zu einem herausragenden Partner.&quot;<br /><br />&quot;Wir haben das riesige Potenzial von 3D frühzeitig erkannt und sind führend bei der Bereitstellung dieser spannenden Technologie und entsprechender Inhalte für Kunden in der ganzen Welt&quot;, sagt Simon Bathe, Director PayTV and OnDemand, Sony Pictures Television. &quot;Wir freuen uns, dass wir mit der Telekom einen innovativen Partner gefunden haben und unsere 3D-Inhalte über Entertain anbieten.&quot;<br /><br />Als Innovationsführer im deutschen TV-Markt engagiert sich die Telekom schon seit längerem für die Zukunft des Fernsehens. Bereits im November 2009 hat der Konzern erfolgreich ein 3D-Signal über das DSL-Netz übertragen. Im April 2010 wurden erstmals 3D-Inhalte über Entertain an der Universität Bonn präsentiert. Einen Monat später wurde erstmals ein Spitzensportereignis in 3D übertragen: Das Eröffnungsspiel der Eishockey-WM 2010 in Deutschland wurde auf Entertain gezeigt.<br /><br />Entertain - das TV-Angebot der Deutschen Telekom</p>
<p class="bodytext"><br />Mit mehr als 130 TV-Sendern, 15.000 Inhalten in Online-Videothek und TV-Archiv (davon 1.500 in HD-Qualität), rund 2.500 nationalen und internationalen Radiosendern sowie interaktiven Anwendungen ist Entertain der unangefochtene Marktführer im deutschen IPTV-Markt. Rund 20 Millionen Haushalte haben die Möglichkeit, Entertain über eine schnelle DSL-Leitung zu erhalten. Interessierte können Entertain Pur ab 27,95 Euro (inkl. TV und Telefonanschluss) oder ab 44,95 Euro (inkl. TV, Telefonflat und Highspeed-DSL-Flat) buchen.<br /><br />Deutsche Telekom AG<br />Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).</p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 2</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Online / E-Commerce</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA/VDE: Bis 40% Stromeinsparungen durch energieeffiziente Elektronik</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45675-ifavde-bis-40-stromeinsparungen-durch-energieeffiziente-elektronik/</link>
			<description>Mikroelektronik als Schlüssel für mehr Energieeffizienz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Berlin, 03.09.10-10:00 - Die wachsende Zahl elektronischer Geräte und IT-Anwendungen in den Haushalten lässt den Stromverbrauch steigen.<br />Energieeffizientere Geräte und energiesparendes Verhalten der Verbraucher können dem entgegenwirken. </p>
<p class="bodytext">Nach einer aktuellen Berechnung des VDE versprechen technologische Entwicklungen im Bereich der Consumer Electronics, IT und Home Appliance große Energiesparpotentiale. Stromeinsparungen von bis zu 40 Prozent sind bei ausgewählten Produktgruppen möglich. Vor allem der Einsatz von Mikroelektronik in so genannten „eingebetteten Systemen“ verspricht zukünftig deutlich energieeffizientere Geräte. </p>
<p class="bodytext">„Die Mikroelektronik bietet als Basistechnologie große Chancen für Energieeinsparungen“, sagt<b> Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer</b>, Vorstandsvorsitzender des VDE. „In diesem Bereich werden wir zukünftig immense Technologiesprünge erleben.“ Im Bereich Unterhaltungselektronik sind Einsparungen von bis zu 40 Prozent möglich. Bei ausgewählten TVs minimieren neue Technologien wie der Einsatz von LEDs für die Hintergrundbeleuchtung der Displays den Stromverbrauch. Das ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Denn mit dem geringeren Stromverbrauch sinken gleichzeitig die schädlichen CO2-Emmissionen.</p>
<p class="bodytext"><b>Der Verbraucher ist gefragt</b></p>
<p class="bodytext">Nicht allein die Industrie und deren technologische Entwicklungen sind gefragt. Einsparpotentiale sieht der VDE auch beim Endverbraucher: Haushalte sowie Gewerbe, Handel und Dienstleistungen verbrauchen jährlich etwa 140 TWh (Terrawatt pro Stunde) Strom. „Etwa 10 bis 15 Prozent weniger Stromverbrauch ist allein durch Verhaltensänderungen der Verbraucher möglich“, so Zimmer. Durch den Einsatz verbrauchsarmer Geräte ließen sich die Stand-by-Verluste um 5 bis 10 TWh pro Jahr verringern. Das macht sich im Portemonnaie bemerkbar: Wie der VDE errechnet hat, kann ein Haushalt so jährlich bis zu 300 Euro einsparen.</p>
<p class="bodytext"><b>Über den VDE:</b><br />Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V.(VDE) zählt mit rund 35.000 Mitgliedern - davon 1.300 Unternehmen und 8.000 Studierende – und 1000 Mitarbeitern zu den größten technisch-wissenschaftlichen Verbänden Europas. Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. Die Sicherheit in der Elektrotechnik, die Erarbeitung anerkannter Regeln der Technik als nationale und internationale Normen, die Prüfung und Zertifizierung von Geräten und Systemen sind Schwerpunkte des Verbandes. Das VDE-Zeichen, das<br />64 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Weitere VDE-Tätigkeitsfelder sind der Technikwissenstransfer, die Forschungs- und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Technologiegebiete des VDE: Informationstechnik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik, Mikro- und Nanotechnik sowie Automation. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom Austria-Studie: Wikipedia und Facebook dringen in alle Bereiche vor </title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45674-telekom-austria-studie-wikipedia-und-facebook-dringen-in-alle-bereiche-vor/</link>
			<description>Ländervergleich AT, Slowenien, Kroatien - Jugendliche mit Daten freizügig </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Österreich - 02.09.2010 - Beim diesjährigen <b>Forum Alpbach</b> präsentierte die <b>Telekom Austria Group </b>eine aktuelle Mediennutzungsstudie zum Thema „Informationsverhalten, Web 2.0 und Auswirkungen auf die Gesellschaft“ und zieht einen Vergleich zwischen Österreich, Slowenien und Kroatien. Die Online-Befragung wurde im August 2010 bei jeweils 500 Internet-Usern von GfK Austria durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Informations– und Kommunikationstechnologien verändern unsere Gesellschaft deutlich, vor allem durch die sogenannten Digitales Natives, also die junge Generation ab Jahrgang 1980, die mit Handy, Computer und digitalen Medien aufgewachsen sind. Mit den damit verbundenen Konsequenzen muss man sich auseinandersetzen – dies war für <b>Dr. Hannes Ametsreiter</b>, Generaldirektor der Telekom Austria Group, der ausschlaggebende Grund für die aktuelle Studie.<br />„Die Telekom Austria Group schafft mit ihren Angeboten die Netzinfrastruktur für Anwendungen der Zukunft. Wir wollen gesamtheitliche Lösungen für die Kommunikationsbedürfnisse unserer Kunden schaffen, dazu müssen wir Trends und Entwicklungen frühzeitig erkennen. Als Markt- und Innnovationsführer tragen wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen zum Fortschritt bei, und verstehen es als Teil unserer Verantwortung, die Menschen in dieser sich<br />- durch Technologien - wandelnden Gesellschaft Orientierung und Sicherheit zu geben“, erklärte Ametsreiter. Mit dem Thema Mediennutzung und –kompetenz greift die Studie ein Kernthema der aktuellen Debatte zu den gesellschaftlichen Veränderungen durch Web 2.0 Anwendungen auf.</p>
<p class="bodytext"><b>„Wikipedia lügt nicht“ – Glaubwürdigkeit liegt mit TV und Print gleich auf</b></p>
<p class="bodytext">Europas Jugend ist online - die aktuelle Studie bestätigt dies jedenfalls für die untersuchten Länder Österreich, Slowenien und Kroatien, wo bereits Dreiviertel der Befragten großen Wert auf einen Breitband-Internetanschluss legen. 50 Prozent der Österreicher fühlen sich ohne Internetzugang bereits „von der Außenwelt abgeschnitten“ und in ihren Kommunikationsmöglichkeiten stark beschränkt. In Slowenien liegt der Anteil derjenigen, die sich ohne Internet nicht wohl fühlen, bei 65 Prozent, in Kroatien sogar bei rund 80 Prozent. </p>
<p class="bodytext">„Das positive Image von Web 2.0 Anwendungen als glaubwürdige Informationsquelle ist bei den Usern sehr hoch. Man kann sagen, Wikipedia ist das neue Fernsehen, die neue Tageszeitung, und das spiegelt sich auch in der abgefragten Glaubwürdigkeit wieder, die immerhin bei über 50 Prozent liegt“, so <b>Prof. Dr. Rudolf Bretschneider</b>, Geschäftsführer GfK Austria. Die Vernetzung über Social Media Plattformen und das mehrmalige tägliche Einloggen auf diesen Internet-Seiten ist für unter 19-jährige User praktisch unerlässlich: 85 Prozent der jungen Internet-User in Österreich besitzen einen Facebook-Account, in Slowenien liegt der Anteil bei 90 Prozent, in Kroatien sogar bei 100 Prozent.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kaum Vorbehalte bei privaten Infos: <br />Zwei Drittel der User machen sich jedoch Sorgen</b></p>
<p class="bodytext">Angesichts der hohen Glaubwürdigkeitswerte, die die aktuelle Mediennutzungsstudie liefert, ist es nicht verwunderlich, dass User in Plattformen, wie Facebook, oft freizügig und ohne Vorbehalte, private Informationen zur Verfügung stellen. Unterschiede zeigen sich bei der Art der Daten, die auf Plattformen wie Facebook ins Netz gestellt werden: Die User in Kroatien gehen besonders freizügig mit Angaben zu ihrem vollständigen Namen (67 Prozent), einem gut erkennbaren Foto (69 Prozent) und ihrer E-Mail-Adresse (63 Prozent) um. Anders in Slowenien: hier geben User lieber Auskunft über ihre Post-Anschrift (29 Prozent) und Telefonnummer (20 Prozent). Ein weiteres spannendes Ergebnis der Studie ist die Einschätzung der Gefahren, die mit dem Online-Stellen persönlicher Informationen einhergehen. Frei nach der Idee „das betrifft nur die Anderen“ sehen User die eigene Privatsphäre grundsätzlich weniger gefährdet als jene anderer User. Ein Drittel der Österreicher und Slowenen macht sich überhaupt keine Sorgen über ihre Privatsphäre im Netz (in Kroatien liegt der Anteil sogar bei rund 50 Prozent). Allerdings denken doch zwei Drittel darüber nach, wie persönliche Inhalte aus dem Kontext gerissen werden könnten.</p>
<p class="bodytext"><b>Social Networks fördern Beziehungen und schaffen Interesse an neuen Themen</b></p>
<p class="bodytext">Durch den Zugang zum Internet erhalten User heute eindeutig mehr Informationen in kürzerer Zeit als noch vor fünf Jahren. Damit steigt auch das Interesse an Themen, die früher unbekannt waren und ein Großteil der User glaubt, dass es dadurch die Möglichkeit von politischen Veränderungen gibt. Zudem wird dem Web 2.0 Potenzial zugesprochen, für oder gegen ein Thema zu mobilisieren. Aktuelles zum Tagesgeschehen wird nun häufiger über die neuen Medien erfahren. Online-Zeitungen und das Internet dienen generell v.a. der Information. Bei der Unterhaltung kommen nach wie vor TV und Radio zum Einsatz. Erfreulich ist, dass sich die sozialen Netzwerke generell positiv auf Beziehungen auswirken, vor allem der Freundeskreis und berufliche Kontakte profitieren davon.</p>
<p class="bodytext"><b>Starke Verknüpfung von Internet und Handy</b></p>
<p class="bodytext">Die Verknüpfung von Internet und Handy ist ebenfalls Thema bei den Usern.<br />Aktuell sind diese beiden die wichtigsten Kommunikationskanäle. Rund 30 Prozent der österreichischen und slowenischen User nutzen Social Media auf ihrem Mobiltelefon. In Kroatien sind es bereits über 40 Prozent, die auch unterwegs Online-Informationen einholen. Während den Österreichern nichts über ein persönliches Gespräch geht, werden in Kroatien und Slowenien bei beruflichen Kontakten E-Mail und Handy bevorzugt.</p>
<p class="bodytext"><b>Telekom Austria Group – Engagement für die Wissensgesellschaft</b></p>
<p class="bodytext">Infrastruktur und Dienstleistungen von Telekommunikationsunternehmen bilden das Rückgrat unserer (Wissens-)Gesellschaft. „Informationstechnologien haben gesellschaftsverändernde Kraft: Sie können Menschen mobilisieren, machen Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, Stichwort Wikipedia, und verbinden Menschen über Alters- und Ländergrenzen hinweg“, so Hannes Ametsreiter. „Ein Grund, warum wir uns mit dem Bildungs- und Informationsverhalten, dem Arbeitsalltag und der privaten Lebensumwelt der Menschen auseinandersetzt und den Dialog mit den relevanten Zielgruppen und Entscheidungsträgern als essentiell ansehen.“ </p>
<p class="bodytext">Initiativen der Telekom Austria Group sind unter anderem die Hedy Lamarr Lectures, die gemeinsam mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Medienhaus Wien internationale Experten zu die möglichen gesellschaftlichen Folgen des aktuellen Wandels zu öffentlichen Vorlesungen einladen; weitere Aktivitäten umfassen zahlreiche Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, den future.talk oder die Förderung der KinderuniWien, bei der in diesem Jahr ebenfalls begleitend eine spezielle Kinderstudie** zum Themenschwerpunkt Social Media und rechtzeitige Entwicklung von Medienkompetenzen durchgeführt wurde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Telekom Austria Group</b><br />ist führender Telekommunikationsanbieter im CEE-Raum. Die Gruppe notiert seit November 2000 an der Wiener Börse und ist in acht Ländern tätig: in Österreich (A1 Telekom Austria), Slowenien (Si.mobil), Kroatien (Vipnet), den Republiken Serbien (Vip mobile) und Mazedonien (Vip operator), Bulgarien (Mobiltel), Weißrussland (Velcom) sowie in Liechtenstein (mobilkom liechtenstein). Das Geschäftsfeld Festnetz umfasst Sprachtelefonie, Daten- und IT-Lösungen, Internet-Access, Multimedia-Dienste sowie Wholesale, das Geschäftsfeld Mobilkommunikation beinhaltet Sprachtelefonie, mobiles Internet sowie Daten- und Payment-Lösungen. Die Unternehmensgruppe betreut rund 2,3 Millionen Festnetzanschlüsse in Österreich und 19 Millionen Mobilfunk-Kunden in den acht Ländern. Die Telekom Austria Group beschäftigt mehr als 16.000 MitarbeiterInnen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 4,8 Mrd. EUR. Der Vorstand der Telekom Austria Group setzt sich aus Generaldirektor Dr. Hannes Ametsreiter und Finanzvorstand und Generaldirektor-Stellvertreter Mag. Hans Tschuden zusammen. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
			<category>Online / E-Commerce</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Topstory 3+</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA/VDE-Stand: Schüler können in 10 Minuten um 70 Jahre altern</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45676-ifavde-stand-schueler-koennen-in-10-minuten-um-70-jahre-altern/</link>
			<description>Mit AGE Explorer testen, wie sich das Leben mit 88 anfühlt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Berlin, 03.09.10-10:00 - Alle wollen älter werden, aber keiner will alt sein, schon gar nicht Teenager. </p>
<p class="bodytext">Wie es sich anfühlt, in zehn Minuten um 70 Jahre zu altern, erfahren Schüler mit dem <b>AGE Explorer</b> am <b>VDE-Stand 26 im TecWatch (Halle 8.1)</b> auf der <b>IFA 2010</b> vom 3. bis 8. September 2010 im Rahmen der Aktion <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tdivmfAjgb');" >schule(at)ifa</a>. </p>
<p class="bodytext">Nur wenige Minuten dauert es, dann ist der AGE Explorer angezogen. Die Schüler werden verblüfft sein, wie schwierig die einfachsten Handgriffe sein können. Ein Einkaufsbeutel entpuppt sich als Zentnerlast, sie können Farben nicht mehr richtig unterscheiden, leise Stimmen nicht mehr vernehmen, die Beine werden zu Blei. Am VDE-Stand diskutieren sie mit den Experten vom VDE, wie das Haus der Zukunft aus ihrer Sicht aussehen sollte, damit mit Hilfe innovativer Technologien das Leben im Alter so einfach wie möglich bleibt. </p>
<p class="bodytext">„Wir möchten, dass die Schüler ihre Erfahrung als Quelle für Anregungen nehmen und mit uns prüfen, welcher Service und welche Produkte aus ihrer Sicht entwickelt werden müssen, damit ältere Menschen länger selbständig in den eigenen vier Wänden leben können,“ erklärt<b> Bernd Franke</b> vom <b>VDE-Institut</b>.</p>
<p class="bodytext"><b>Der VDE</b><br />ist heute mit 35.000 Mitgliedern, darunter 1.300 Unternehmen, und 1.000 Mitarbeitern einer der größten technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas, eine internationale Experten-Plattform für Wissenschaft, Normen und die Prüfung elektrotechnischer Produkte. Seit 1920 steht das VDEZeichen für Sicherheit und Qualität in der Elektro- und Informationstechnik. Mehr als 100.000 Geräte pro Jahr unterziehen die unabhängigen Prüfingenieure des VDE einem Härtetest bevor sie das VDEPrüfzeichen erhalten. Rund um den Globus überwachen die VDE-Experten mehr als 7.000 Fertigungsstätten. Kooperationsvereinbarungen mit mehr als 50 Ländern sorgen dafür, dass die vom VDE-Institut durchgeführten Prüfungen international anerkannt sind. Weltweit tragen 200.000 Produkttypen mit einer Million Modellvarianten das VDE-Zeichen. Die gemeinnützige VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH beschäftigt in Offenbach rund 500 Mitarbeiter.&nbsp; (rs)</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Topstory 3+</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility: Prof. Henning Kagermann ist Schirmherr der Mobilitec</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45661-e-mobility-prof-henning-kagermann-ist-schirmherr-der-mobilitec/</link>
			<description>Messe als zentrale Plattform für branchenübergreifenden Austausch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover, 02.09.10-10:54 - Der Chef der Nationalen Plattform für Elektromobilität, <b>Prof. Henning Kagermann</b>, hat die Schirmherrschaft für die MobiliTec - eine Leitmesse der Hannover Messe - übernommen. <br /><br />Ziel der Plattform ist, Spitzenvertreter aus Wissenschaft, Industrie, Verbänden und Politik zusammenzubringen, um Deutschland bis zum Jahr 2020 zum Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Dazu müssen Technologien branchenübergreifend intelligent aufeinander abgestimmt werden. Von Antriebs- über effiziente Batterietechnologien bis zu einer verlässlichen Infrastruktur von Stromtankstellen muss alles bereitstehen, damit diese Technologie sich in dem vorgegebenen Rahmen durchsetzen kann. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hatte den ehemaligen SAP-Vorstandsvorsitzenden und derzeitigen Präsidenten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Anfang Mai mit dem Vorsitz der Nationalen Plattform betraut. <br /><br />Die MobiliTec als Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien wird damit zur zentralen Kommunikationsplattform für den branchenübergreifenden Austausch. Im Rahmen der HANNOVER MESSE bietet sie die ideale Bühne für Wissenschaftler, Politiker und Unternehmensvertreter, technische Weiterentwicklungen sowie die erforderlichen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu diskutieren. <br /><br />&quot;Wir haben in Deutschland die besten technologischen Voraussetzungen, Elektrofahrzeuge zur Marktreife zu führen. Der grundlegende Wandel zur Elektromobilität betrifft viele Branchen, die wir in der Nationalen Plattform Elektromobilität zusammenbringen. Bei der MobiliTec werden die Fortschritte greifbar&quot;, sagte Kagermann. <br /><br />Zur Premiere der MobiliTec im April 2010 kamen mehr als 100 Aussteller und rund 40 000 Fachbesucher. &quot;Wir besetzen mit der MobiliTec das Zukunftsthema Elektromobilität&quot;, sagt Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG. &quot;Wir werden die MobiliTec in den nächsten Jahren konsequent zur internationalen Leitmesse für alle Fragen rund um die Elektromobilität ausbauen. Der Premierenerfolg belegt das große Interesse der Industrie und zeigt, dass wir auf dem richtigen Wege sind.&quot; <br /><br />Die MobiliTec wird von allen maßgeblichen Industrieverbänden unterstützt. (GS)</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                  vorgelegt     und       dabei          unter anderem   mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität           gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt          Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im         Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>           der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und               Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für        die        Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                  Studie    mit     dem    vollständigen     Titel             &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der     Technik,             Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten    der                   Energietechnischen       Gesellschaft im      VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                     treffen Experten und Entscheider der           Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,           Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von           Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Samsung will ein Drittel des Ipad-Marktes für sein Galaxy Tab - DJ</title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45659-samsung-will-ein-drittel-des-ipad-marktes-fuer-sein-galaxy-tab-dj/</link>
			<description>Tabletcomputer soll zwischen 200 und 300 USD kosten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Roger Cheng, SEOUL (Dow Jones), 02.09.10-12:03 - Die <b>Samsung Electronics Co Ltd</b> will mit ihrem <b>Galaxy Tab </b>dem Apple<b> iPad Konkurrenz</b> machen und im kommenden Jahr ein Drittel des Weltmarktes erobern. <br /><br />Der <b>Tabletcomputer </b>des südkoreanischen Elektronikkonzerns werde <b>zwischen 200 und 300 USD</b> kosten, ein endgültiger Preis stehe aber noch nicht fest, sagte Produktmanager Hankil Yoon in einem Interview. Der Preis werde davon abhängen, wie stark die Mobilfunkbetreiber den Tabletcomputer subventionieren. <br /><br />Noch steht nicht fest, welche Mobilfunkbetreiber den Galaxy Pad vermarkten werden. Zunächst wird das Modell in Italien auf den Markt kommen, in den USA will Samsung den Tabletcomputer in den kommenden Monaten einführen. Man befinde sich in Gesprächen mit verschiedenen Mobilfunkbetreibern, sagte Yoon. Der Galaxy Tab basiert auf dem <b>Smartphone Galaxy S</b>, dass zuächst von <b>AT&amp;T </b>und <b>T-Mobile</b> angeboten wurde und seit kurzem auch von Sprint Nextel vermarktet wird.<br /><br />Insgesamt will Samsung <b>im kommenden Jahr 10 Mio Stück</b> des Tabletcomputers absetzen und damit ein Drittel des Weltmarkts erobern. Analysten zeigen sich jedoch skeptisch, dass die Südkoreaner dieses Ziel erreichen werden. <br /><br />Der Apple iPad wird nach Ansicht des Marktforschers <b>iSuppli </b>den Markt mindestens bis Ende 2012 dominieren. Zu schaffen mache den Wettbewerbern insbesondere die wachsende Zahl von Anwendungsprogrammen, sogennanten Apps, für den iPad, sagte Rhoda Alexander von iSuppli. Der iPad werde trotz der zunehmenden Konkurrenz auch 2011 noch einen Marktanteil von 70,4% haben. In den ersten 80 Tagen nach Markteinführung hatte Apple <b>3 Mio iPads verkauft</b>. <br /><br />Auch <b>Carolina Milanesi </b>vom Marktforschungsunternehmen Gartner bewertete die Aussichten für den Galaxy Tab zurückhaltend. Fraglich sei, wie viele Apps für das Samsung-Modell verfügbar sein werden. <br /><br />Anders als der iPad unterstützt Samsungs Modell auch die neueste Version von Adobe Flash. Der Galaxy Pad hat einen 7-Zoll-Bildschirm und kann damit kleiner gebaut werden als der iPad, der über einen 9,7-Zoll-Bildschirm verfügt. Samsungs Tabletcomputer nutzt das Google-Betriebssystem Android 2.2. <br />&nbsp;<br />(GS) DJG/DJN/has/bam/mrf </p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Dow Jones Newsticker</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE-Studie zu Smart Home: Akzeptanz muss noch gefördert werden </title>
			<link>http://www.aal-ready.org/aalnews/artikel/45654-vde-studie-zu-smart-home-akzeptanz-muss-noch-gefoerdert-werden/</link>
			<description>Vernetztes Zuhause 2.0 auf der IFA 2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Berlin, 03.08.2010-10:00 - Geräte, die miteinander kommunizieren und den Alltag im Haushalt vereinfachen und sicherer gestalten - so sieht die <b>Zukunft des Wohnens im Zuhause 2.0</b> aus. </p>
<p class="bodytext">&quot;Intelligente Heimvernetzung&quot; ermöglicht altersunabhängig selbstbestimmtes Wohnen, senkt den Energieverbrauch und steuert automatisch die gesamte Haustechnik, dies beschreibt die gleichnamige Studie des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (<b>VDE</b>). <br /><br />Das Zukunftspotential dieser Technologien bestätigt auch die repräsentative Studie des VDE &quot;Verbraucherschutz bei Elektroprodukten&quot;, die unter 1.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde. 16,7 Prozent der Bundesbürger können sich bereits heute vorstellen, Heimvernetzung in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus umzusetzen. Vor allem junge Menschen stehen der Heimvernetzung positiv gegenüber: Für 21 Prozent der Unter-34-Jährigen ist die Möglichkeit, seine elektrotechnischen Geräte im Haus über Display, PC oder unterwegs mobil mittels smart phone zu steuern und zu überwachen, bereits zum jetzigen Zeitpunkt interessant. Bei den Über-55-Jährigen sind es hingegen nur 10 Prozent. 24 Prozent der Bundesbürger würden es als Erleichterung empfinden, den Großteil der elektrotechnischen Geräte im Haushalt nur noch über Bedienungseinrichtung zu steuern.<br /><br />Fast jeder fünfte Befragte - 19 Prozent - zwischen 35 und 54 Jahren kann sich vorstellen, in den nächsten fünf bis zehn Jahren seinen Wohnraum per Ferndiagnose mit automatischen Alarmsystemen überwachen zu lassen und dafür Geld auszugeben. Darin verdeutlicht sich die Tendenz zur Akzeptanz technischer Systeme zur Alltagsunterstützung. Dennoch müssen die Ängste vieler Verbraucher ernst genommen werden. So stimmen 51 Prozent der Befragten über 55 Jahre der Aussage zu, Bedenken zu haben, die Kontrolle über die neuen Technologien zu verlieren. Bei den unter 34-Jährigen sind dies nur 31 Prozent. Allerdings herrscht noch Skepsis bezüglich der Datenschutzproblematik. 36,9 Prozent der Befragten haben aus Datenschutzgründen Vorbehalte gegenüber der elektronischen Vernetzung im Haushalt. <br /><br /><br />Vernetztes Zuhause 2.0 auf der IFA 2010 in Berlin<br /><br />Intelligente Heimvernetzung beinhaltet&nbsp; Haustechnik, Steuerung der Haushaltsgeräte, Energiemanagement durch Smart Metering sowie Vernetzung der Consumer Electronic und IT-Netzwerke und letztendlich die Erschließung neuer Dienstleistungen wie Ambient Assisted Living (intelligente Assistenzsysteme) und Telemonitoring.&nbsp; Unter dem Motto &quot;Die Zeit ist reif&quot; können sich Verbraucher und Fachpublikum von den Möglichkeiten vernetzten Wohnens und Lebens im Zuhause 2.0 auf der IFA (3. bis 8. September 2010 in Berlin) überzeugen. Im Bereich TecWatch, Halle 8.1. präsentiert der ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro und Informationstechnischen Handwerke) zusammen mit dem VDE und dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) ein komplett vernetztes Haus. &nbsp;<br /><br />Die demographische Entwicklung und Trends in Richtung zur individualisierten Gesellschaft werden die rasche Marktentwicklung intelligenter Heimvernetzung laut der VDE-Studie &quot;Intelligente Heimvernetzung&quot; begünstigen. Ältere Menschen werden durch entsprechende Technologien in ihren alltäglichen Handlungen unterstützt und können dadurch länger selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung leben. Telemonitoring ermöglicht bei Erkrankungen eine Fernbetreuung des Patienten, zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das zunehmende Umweltbewusstsein der Gesellschaft führt zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Energie. Smart Metering verschafft dem Verbraucher die Möglichkeit einer intelligenten Energieverbrauchsteuerung in seinem Haushalt. Zukünftig werden Haushaltsgeräte dann Strom vom Netz ziehen, wenn er besonders günstig ist. Wärmepumpen und Batterien von Elektroautos lassen sich zum Speichern und Glätten von Lastspitzen ins Netz einbeziehen. <br /><br />Die intelligente Heimvernetzung steigert damit den persönlichen Komfort sowie die Sicherheit und verbessert die Kommunikationsmöglichkeiten. Smart Home, die neue Generation der Haussteuerung, steuert Licht, Rollläden, Jalousien, Heizung und Klimatisierung automatisch und hilft damit den Bewohnern, ihren Alltag komfortabel und bequem zu gestalten. Zukünftig verbindet die Haussteuerung die komplette Gebäuderegelung mit nützlichen Informations- und Entertainmentfunktionen. Hierbei steht insbesondere die Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Bis 2014 werden 75 Prozent der deutschen Haushalte mit Hochgeschwindigkeitsnetzen ausgestattet sein. Daneben steigt der Konsum von Consumer Electronic, also Flachbildschirmen, Digitalkameras, Spielekonsolen und anderen Geräten. (GS)<br /><br />Weitere Informationen zur intelligenten Heimvernetzung gibt es beim VDE Messeauftritt, Stand 26 in Halle 8.1.</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                  vorgelegt     und       dabei          unter anderem   mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität           gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt          Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im         Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>           der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und               Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für        die        Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                  Studie    mit     dem    vollständigen     Titel             &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der     Technik,             Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten    der                   Energietechnischen       Gesellschaft im      VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                     treffen Experten und Entscheider der           Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,           Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von           Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - AAL - TS</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>